Herzlich Willkommen im PASTORALEN RAUM                                                            der Kirchengemeinden Rauenthal - Martinsthal - Niederwalluf - Oberwalluf - Kiedrich - Eltville - Erbach - Hattenheim - Hallgarten - Oestrich - Mittelheim und Winkel

Dem PASTORALEN RAUM  gehören ab dem
01. Januar 2012 folgende Kirchorte an.

Ab 2016 soll dann eine neue Pfarrei entstehen:

Oestrich-Winkel/Eltville/Wallufthal


 



Verwundert rieb sich die Welt die Augen: Wer ist das denn? Wer ist dieser weiß gekleidete Mann vom Ende der Welt, der gerade von den Kardinalen zum neuen Papst gewählt wurde?

Inzwischen wissen wir: Papst Franziskus ist ein Profi mit Herz!

Seine unkonventionelle bescheidene Art bewegt die Menschen in und außerhalb der Kirche. Er braucht den Stallgeruch: „Der Hirte muss nach den Schafen riechen!" Das war der Grund dafür, dass er lieber im vatikanischen Gästehaus wohnen bleibt, statt in den einsamen päpstlichen Palast umzuziehen. Auf Augenhöhe und mit großer Herzlichkeit begegnet er den Menschen. „Darf ich mich zu Ihnen setzen, Heiliger Vater?" -„Gerne, Heiliger Sohn!" Ein solcher Dialog zwischen Papst und dem Jüngsten der Kardinale im Speisesaal des vatikanischen Gästehauses lässt aufhorchen.

Papst Franziskus ist gleichzeitig ein Profi: Seine kurze und prägnante Analyse der kirchlichen Situation vor dem Konklave hat - so hört man - entscheidend zu seiner Wahl mit beigetragen. Er fordert die Kirche auf, aus sich selbst herauszugehen: herauszugehen aus einem Glauben, der müde und gewohnheitsmäßig geworden ist, herauszugehen aus den alten Schablonen, die das kreative Handeln Gottes verstellen. „Die Kirche, die nicht aus sich selbst herausgeht, um das Evangelium zu verkünden, kreist um sich selbst. Dann wird sie krank." Die Kirche müsse an die Ränder und Grenzen menschlicher Existenz gehen, fordert er: an die Grenze des Schmerzes und der Ungerechtigkeit, an die Grenze der fehlenden religiösen Praxis und die jeglichen Elends.

Als echter Profi mit Herz hält der neue Papst keine Sonntagsreden, sondern setzt Zeichen, die verstanden werden: Fußwaschung in einem römischen Jugendgefängnis! „Wer immer ganz oben steht, muss den anderen dienen!" ist seine Überzeugung.

Da weht ein neuer Wind in Rom, der uns hoffentlich alle kräftig durchpusten wird.
                                    Siehe auch unten



Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
seien Sie herzlich willkommen.

Als katholische Christinnen und Christen sind wir im Rheingau "unterwegs": Zunächst einmal auf dem je eigenen Lebensweg. Dann aber auch in der Gemeinschaft der Gemeinde und – das ist eine besondere Herausforderung – als Gemeinschaft von Gemeinden, die zukünftig noch enger miteinander im Pastoralen Raum  "unterwegs" sein werden. Für manche ist das gar nicht leicht, denn Veränderungen mögen manch Gutes bringen, sie sind aber auch ein Abbruch von Bisherigem und auch Bewährtem.

Es ist nicht nur wichtig zu wissen, wohin wir unterwegs sind, sondern auch mit wem! Die Frage nach dem "wohin" ist sowohl im eigenen Leben als in dem der Kirche nicht immer eindeutig zu beantworten, ja manchmal kann es passieren, dass wir uns fühlen, als ob wir in ein "Niemandsland" aufbrechen. Aber dafür wissen wir als Glaubende doch, mit wem wir unterwegs sind: Er, der uns zusagt "Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Welt" (Mt 28,20) ist der, der uns Mut macht, einen Weg zu gehen, der unter unseren Füßen wächst – ein Weg, der sicher immer wieder auch beschwerlich ist und werden wird. Darauf zu vertrauen, getragen zu werden, soll und kann uns allen Mut machen, es gemeinsam mit Ihm zu wagen. Sei es als Gemeinde, sei es als Einzelne.

Ich grüße Sie herzlich,
Ihr Pfarrer Dr. Robert Nandkisore


Wir denken an die Opfer
der Flugzeugabstürze, der Kriege, der Vertreibung ...


Mehr als 50 Millionen Menschen sind auf der Flucht.
230.000 Menschen sind über das Mittelmeer unter erbärmlichen Umständen geflohen.
ca. 3.400 Menschen sind dort ertrunken.

Für jeden Menschen in Not soll ein Licht leuchten!

7. Januar 2015:  GRAUSAMER ANSCHLAG IN PARIS
Papst Franziskus betete in einer Messe am Morgen (8. Jan.) für die Opfer. "Das gestrige Attentat in Paris veranlasst uns dazu, über die Grausamkeit nachzudenken, die menschliche Grausamkeit", sagte der Papst in dem Gottesdienst in seinem Gästehaus Santa Marta in Rom. "Beten wir in dieser Messe für die Opfer dieser Grausamkeit. Die vielen Opfer. Und beten wir auch für die Grausamen, dass der Herr ihre Herzen verändere!"